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Bagdad - Im Irak sind im Juli durch Anschläge und Unruhen so viele Menschen getötet worden wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Nach am Samstag veröffentlichten Zahlen der irakischen Regierung starben im ganzen Land 535 Menschen.
Das ist die höchste Opferzahl seit Mai 2008, als im Irak 563 Menschen getötet wurden. Unter den Opfern des vergangenen Monats sind den Angaben der Regierung zufolge in Bagdad 396 Zivilisten sowie 89 Polizisten und 50 Soldaten. Zudem wurden mehr als tausend Menschen beispielsweise durch Anschläge verletzt.
Die Zahlen für Juli sind deutlich höher als noch im Vormonat: Im Juni wurden 284 Menschen getötet. Im Juli des vergangenen Jahres zählten die irakischen Behörden 275 Opfer.

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SDA-ATS