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Nicht nur Absichtserklärungen: Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Junker, fordert zugesagte Hilfsgelder der EU-Mitgliedstaaten ein. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA POOL/TATYANA ZENKOVICH / POOL

(sda-ats)

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Junker, hat die EU-Staaten aufgefordert, die zugesagten Finanzhilfen für Afrika auch in vollem Umfang zu leisten. Worte alleine reichten nicht aus, sagte Junker der deutschen Zeitung "Welt".

Dies geschah unmittelbar vor dem EU-Afrika-Gipfel an diesem Mittwoch und Donnerstag in Abidjan (Elfenbeinküste). Deshalb sei es auch so wichtig, "dass nicht nur die Kommission ihren Anteil zum Afrika-Treuhandfonds beisteuert, sondern auch die Mitgliedstaaten ihre Versprechen halten und ihren Anteil übernehmen", ergänzte Junker.

Bis heute sind nach Angaben des Kommissionschefs erst knapp 200 von 260 zugesagten Millionen Euro eingegangen. Dabei käme es auf jeden Euro an, erklärte der ehemalige Premierminister aus Luxemburg. "Jeder Euro ist eine Investition in unser aller Zukunft, in Chancen für junge Menschen, in Ernährungssicherheit und ein besseres Grenzmanagement. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass der EU-Afrika-Gipfel mehr als nur wohlklingende Absichtserklärungen bringt."

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SDA-ATS