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Madrid - Bei einer Stierjagd ist in Spanien ein junger Mann getötet worden. Der 19-Jährige wurde am Samstag kurz nach Beginn des Stiertreibens in Fuentesauco in der nördlichen Provinz Zamora von einem Bullen aufgespiesst und wenig später für tot erklärt, wie aus einer Klinik verlautete.
Der Bulle habe den Mann in Brusthöhe auf die Hörner genommen und dabei tödlich verletzt.
In Fuentesauco waren bis Dienstag bei einem Stadtfest mehrere Stiertreiben durch die Strassen geplant. Für Samstag wurden nach dem Vorfall alle weiteren Programmpunkte abgesagt.
Die bekannteste Stierjagd in Spanien wird jedes Jahr beim Festival von San Fermín in Pamplona ausgetragen. Im vergangenen Jahr wurde ein 27-Jähriger tödlich verletzt, als er beim Rennen vor den Bullen gestolpert und dann aufgespiesst worden war.

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SDA-ATS