Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Handball - Die Kadetten Schaffhausen überstehen dank zwei Siegen gegen Portowik Juschni die 2. Runde des EHF-Cups. Pfadi Winterthur muss sich nach hartem Fight Besiktas Istanbul geschlagen geben.
Die Kadetten erspielten sich im Heimspiel gegen die Ukrainer aus Juschni am Samstag dank einem 33:28 eine ausgezeichnete Ausgangslage. Im Rückspiel am Sonntag, das ebenfalls in der BBC-Arena stattfand, liessen die Schaffhauser nichts mehr anbrennen. Trotz einer starken Leistung von Torhüter Igor Tschupryna, der sogar ein Tor erzielte, lagen die Gäste nie in Führung. Die erste Halbzeit war lange ausgeglichen, bis die Schaffhauser kurz vor der Pause vorentscheidend auf 14:11 davonzogen. Dieser Vorsprung geriet nie mehr in Gefahr, am Schluss gab es ein souveränes 33:26. Je sieben Tore zum Schaffhauser Sieg steuerten Marko Mamic und Florian Goepfert bei. Die Kadetten müssen nun nur noch eine weitere Runde überstehen, um es in die Gruppenphase zu schaffen.
Für Pfadi, den aktuellen Leader der NLA, ist der Auftritt im EHF-Cup dagegen zu Ende. Nach dem 29:29 aus dem Hinspiel vor einer Woche unterlagen die Winterthurer im Heimspiel dem türkischen Double-Gewinner Besiktas Istanbul mit 27:30. Von 1400 Anhängern angetrieben gestaltete Pfadi die sehr intensive Partie gegen die favorisierten Türken ausgeglichen. Besiktas erspielte sich Kurz vor der Pause einen Drei-Tore-Vorsprung, den das Heimteam in der zweiten Halbzeit aber wieder egalisieren konnte. Die Winterthurer gingen sogar selbst in Führung, doch ausgerechnet nach dem 20:19 in der 47. Minute folgte bei den Winterthurern ein Hänger. Den Istanbulern gelangen fünf Tore in Serie, was die Vorentscheidung zu ihren Gunsten bedeutete.

SDA-ATS