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Frauenfeld TG - Petrus meint es gut mit den "Bösen": Das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in der Thurgauer Hauptstadt Frauenfeld hat am Samstag mehrere zehntausend Schwingfreunde aus der ganzen Schweiz angelockt. Neben den 280 "Bösen" im Sägemehl kommen auch die Zuschauer auf der Allmend ins Schwitzen.
Die gut 47'000 Plätze in der Thurgau-Arena waren am Samstagnachmittag während des dritten und vierten Gangs alle besetzt. Draussen auf dem Festgelände schauten sich Zehntausende Schwingsportfreunde, die keine Tickets mehr ergattern konnten, die Kämpfe auf einer der vielen Grossleinwände an.
Dem Organisationskomitee gelang es offenbar ohne Probleme, die Menschenströme vom Bahnhof oder von den Parkplätzen auf die Grosse Allmend zu leiten. Einzig am Freitag kam es zu einem Rückstau auf der Zufahrtsstrasse. Die Zahl der angereisten Campingfahrzeuge war weit grösser als erwartet, wie Isabelle Denzler, Medienverantwortliche des "Eidgenössischen" erklärte.
Das "Eidgenössische" ist ein friedliches Happening. Längst ist das Schwing- und Älplerfest mehr als ein Treffen der Freunde Schweizer des Ursports und Brauchtums; auf dem Zeltplatz neben dem Schwingfest haben Tausende ihre Zelte aufgestellt wie an einem Open Air. Bis am späten Samstagnachmittag kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen, wie Isabelle Denzler sagte.
Für die Zuschauer des Schwing- und Älplerfests, das nach 1966 bereits zum zweiten Mal in Frauenfeld stattfindet, wurden 300'000 Liter Mineralwasser und 200'000 Liter Bier kühlgestellt. Obschon am Samstag bei hohen Temperaturen reichlich Tranksame floss, gab es keine Engpässe.
Das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld ist der grösste Sportanlass in diesem Jahr in der Schweiz. Das Budget beträgt 20 Millionen Franken. Die erwartete Zahl von 200'000 Besuchern wird bei der Bekanntgabe der effektiven Besucherzahlen am Sonntag wohl nach oben korrigiert werden. Am Sonntagmorgen wird Bundespräsidentin Doris Leuthard dem Festakt beiwohnen.

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SDA-ATS