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Psychische Erkrankungen sind weit verbreitet. Dennoch liegt ein Tabu auf ihnen: Man geht geflissentlich darüber hinweg, spricht hinter vorgehaltener Hand darüber und guckt die Betroffenen auch schon mal schief an. Eine breite Kampagne will nun aufklären und das Tabu brechen.

Lanciert wurde die Kampagne am Freitag in Zürich zum internationalen Tag der psychischen Gesundheit. Dahinter stehen die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, die Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana, die Kantone Schwyz, Luzern und Bern sowie mehrere Gesundheitsorganisationen.

Aufklärung und Entstigmatisierung sind die Schwerpunkte der Kampagne, zu der Plakate und ein Webportal gehören. Im Zentrum steht die Frage "Wie geht's dir?" - alltäglich und meist bloss so dahin gesagt, eine ehrliche Antwort wird kaum je erwartet. Dass es auch anders ginge, will die Kampagne zeigen.

Laut den Initianten erkrankt im Durchschnitt jeder zweite Mensch in der Schweiz einmal im Leben psychisch so schwer, dass eine Behandlung notwendig ist. Und weil "man" darüber nicht spricht, wird die Erkrankung häufig zu spät erkannt. Dies wiederum verringert die Heilungschancen.

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SDA-ATS