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Die kanadische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen Apple. Sie geht dem Vorwurf nach, ob der iPhone-Hersteller bei seinen Verträgen mit den Mobilfunkanbietern des Landes Wettbewerb verhindert oder reduziert hat.

Wie aus in dieser Woche eingereichten Gerichtsunterlagen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen, geht es um die Frage, ob Apple bei den Verhandlungen die Telekomkonzerne unter Druck gesetzt hat, Konkurrenzmodelle zu höheren Preisen zu verkaufen.

Smartphones und Handys werden oftmals in Kombination mit Mobilfunkverträgen angeboten, was den Herstellern viel Verhandlungsmacht einräumt. Die Ermittlungen gehen bis ins Jahr 2008 zurück als das iPhone auf den Markt kam. Apple war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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SDA-ATS