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Im kanadischen Calgary ist es derzeit so kalt, dass der dortige Zoo sogar die Königspinguine ins Warme brachte. (Archiv)

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Die derzeitige Kältewelle in Kanada ist offenbar selbst für kälteresistente Pinguine zu viel: Der Zoo von Calgary jedenfalls hat seine Königspinguine sicherheitshalber ins Warme gebracht.

Die neun ausgewachsenen Tiere und ein Küken blieben mit den übrigen Pinguin-Arten im Pinguin-Haus, sagte Malu Celli vom Zoo Calgary.

Am Silvestertag fiel das Thermometer in Calgary auf minus 30 Grad Celsius, die gefühlte Temperatur lag laut Wetterdienst bei minus 42 Grad. Wegen der Extrem-Kälte waren zahlreiche Freiluft-Silvesterfeiern abgesagt worden.

Für weite Teile Kanadas gilt derzeit eine Warnung vor Extrem-Kälte. Am Montagnachmittag war der kälteste Punkt im Land der Ort Eureka in der Region Nunavut mit minus 40,5 Grad, der wärmste Ort war Prince-Rupert in British Columbia mit minus 7,5 Grad.

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SDA-ATS