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Familien, die trotz eines arbeitenden Elternteils kaum überleben können, sollen im Kanton Genf künftig besser unterstützt werden. Der Grosse Rat bewilligte einen Gesetzesentwurf, der zusätzliche Mittel für diese sogenannten "Working Poor" bereit stellt.

Nach Angaben von François Longchamp, dem Vorstehers des Departements für Solidarität und Arbeit, fallen rund 1700 Familien in diese Kategorie. Zur Zeit müssten sich diese an die Sozialhilfe wenden. Das neue Gesetz erlaube es dem Kanton, die grösste soziale Not zu bekämpfen und den Menschen gezielt zu helfen, sagte Longchamp.

Zu den neuen Leistungen gehören unter anderem die Übernahme der Kosten für die Krippe und Betreuung von Kindern unter 13 Jahren. Alle Parteien ausser die SVP, die sich vor einem "Sozial-Tourismus" fürchtet, begrüssten den Entwurf. Gemäss Longchamp haben in der Schweiz haben bisher nur die Kantone Tessin und Solothurn ein ähnliches Gesetz.

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SDA-ATS