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Rund 4000 Waadtländer Staatsangestellte haben am Donnerstagabend in Lausanne gegen die neuen Pläne zur Finanzierung der Pensionskasse protestiert.

KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD

(sda-ats)

Rund 4000 Angestellte des Kantons Waadt haben am Donnerstagabend gegen die Verschlechterung ihrer Rentenansprüche protestiert. An den Gymnasien waren die Lehrpersonen bereits am Nachmittag in einen Streik getreten.

Die Kantonsangestellten wehren sich gegen die Revision der Pensionskasse des Kantons Waadt, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Diese sieht insbesondere die Erhöhung des Rentenalters um zwei Jahre vor, bei den Gefängniswärtern beispielsweise von 60 auf 62.

Generell würde das Rentenalter des Staatspersonals auf 65 statt 63 Jahre angehoben. Dies hätte zur Folge, dass die Angestellten 40 statt 38 Jahre arbeiten müssten, um eine volle Rente zu bekommen, wurde argumentiert.

Bereits am Nachmittag war es zu Protestaktionen gekommen. So hatten laut den Angaben der Gewerkschaften rund 1000 Lehrperson gestreikt. Am Mittag hatten sich zudem am Universitätsspital CHUV zwischen 200 und 250 Angestellte zu einer Protestaktion versammelt.

Auch in Genf sind am Donnerstag Staatsangestellte auf die Strasse gegangen. Zwischen 50 und 100 Personen demonstrierten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Debatte im Grossen Rat gegen Kürzungen von Entschädigungen und Finanzhilfen für das Staatspersonal.

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