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Kabul - Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat die NATO-Truppen für den Raketenangriff verantwortlich gemacht, bei dem am Freitag im Süden des Landes mehr als 50 Zivilisten getötet wurden.
Die NATO-Truppen hätten die Rakete abgefeuert, die "52 unschuldige Zivilisten" getötet habe, erklärte Karsai am Montag in Kabul. Das habe eine Untersuchung des Nationalen Sicherheitsrates vor Ort im Distrikt Sangin in der Unruheprovinz Helmand festgestellt. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder.
Karsai forderte die internationalen Truppen auf, alles dafür zu tun, dass es bei Militäreinsätzen keine zivilen Opfer mehr gebe.
Die NATO wies die Vorwürfe der afghanischen Regierung zurück. Alle Spekulationen über zivile Opfer seien "zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbegründet", erklärte der Leiter der Kommunikationsabteilung der NATO-geführten ISAF-Truppe, Admiral Greg Smith, am Montag. Die gemeinsame Untersuchung der ISAF und der afghanischen Regierung habe bisher "keine Beweise für getötete oder verletzte Zivilisten erbracht".

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SDA-ATS