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Katar erreicht an der Handball-WM sensationell die Halbfinals. Die Gastgeber bezwingen Deutschland 26:24. Überraschend ausgeschieden ist der WM-Dritte Kroatien, der gegen Polen 22:24 verliert.

Das katarische Märchen geht weiter. Die Basis zum Sieg gegen die Deutschen legte der Asienmeister, zuvor an einer WM nie besser als 16., in der ersten Halbzeit (18:14), in der er mit mit bis zu sieben Toren (16:9) führte. Zwar kam die DHB-Auswahl bis zur 39. Minute auf 19:20 (39.) heran, doch bewahrte das Heimteam die Nerven. In den letzten zwei Minuten gelangen dem katarischen Keeper Danijel Saric beim Stand von 26:24 zwei Schlüsselparaden - zweimal gegen Patrick Groetzki, dem Teamkollegen von Andy Schmid bei den Rhein-Neckar Löwen.

Eine Überraschung war auch der Sieg von Polen gegen Kroatien, das zuvor sämtliche sechs Partien gewonnen hatte. In der 55. Minute führte der Favorit noch 22:21, ehe die Polen drei Tore in Serie zum Schlussresultat von 24:22 warfen. Den Unterschied zu Gunsten des Siegerteams machte Keeper Slawomir Szmal, der mit zwölf Paraden vier Schüsse mehr parierte als das kroatische Duo zusammen.

In der Neuauflage des WM-Finals von 2013 setzte sich Spanien gegen Dänemark erneut durch. Mit seinem fünften Treffer in der Schlusssekunde stellte Joan Canellas den 25:24-Erfolg gegen den WM-Zweiten sicher. Bester Torschütze für Spanien war Valero Rivera mit zehn Treffern. Bei den Dänen trafen Anders Eggert und Mikkel Hansen jeweils sechsmal.

Frankreich besiegte Slowenien mit 32:23. Für Frankreich traf Daniel Narcisse ebenso sechsmal wie Luka Zvizej für Slowenien.

Doha (Katar). WM der Männer. Viertelfinals: Katar - Deutschland 26:24 (18:14). Kroatien - Polen 22:24 (10:12). Slowenien - Frankreich 23:32 (10:18). Dänemark - Spanien 24:25 (11:11). Halbfinals (am Freitag): Polen - Katar, Spanien - Frankreich.

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SDA-ATS