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Tod und Verwüstung: Sturm "Irma" richtete in der Karibik und auf dem US-amerikanischen Festland vor allem in Florida und South Carolina schwere Schäden an.

KEYSTONE/EPA/ERIK S. LESSER

(sda-ats)

Durch den Hurrikan "Irma" sind im US-Bundesstaat Florida mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Dienstag (Ortszeit) mit. Nähere Angaben zu den einzelnen Opfern machte er nicht.

"Irma" hatte zuvor als Hurrikan der höchsten Stufe 5 auf der Karibikinsel Barbuda in den Kleinen Antillen schwere Verwüstungen angerichtet. Es war einer der schwersten jemals in der Region registrierten Tropenstürme. Insgesamt kamen mindestens 48 Menschen ums Leben.

In Florida kehrten erste Bewohner am Dienstag auf die Keys, eine Inselkette an der Südspitze des US-Bundesstaats, zurück. Auch dort hinterliess "Irma" eine Spur der Verwüstung. Der Wirbelsturm war am Sonntag als Hurrikan der zweitstärksten Kategorie 4 und mit Windgeschwindigkeiten von rund 210 Stundenkilometern auf die Keys getroffen.

Die meisten Bewohner und Touristen hatten die beliebten Urlauberinseln zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Noch immer sind weite Teile der Inselkette für den Verkehr gesperrt.

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SDA-ATS