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56 Mal schiessen die Schweizer Spieler an der WM in Russland Richtung gegnerisches Tor. Fast ein Viertel dieser Abschlussversuche geht auf das Konto von Xherdan Shaqiri.

Nur vier Viertelfinalisten (Belgien, Brasilien, Kroatien und England) sowie Spanien, Deutschland und Mexiko verzeichneten noch mehr Schüsse als die SFV-Auswahl. Aber elf Mannschaften, darunter der Schweizer Achtelfinal-Bezwinger Schweden, waren in Sachen Genauigkeit besser. Von Shaqiris 13 Abschlüssen fand nur einer den Weg Richtung respektive ins Tor: beim 2:1-Siegtreffer in der Nachspielzeit des zweiten Gruppenspiels gegen Serbien. Der Pfostenschuss aus der gleichen Partie wird nicht als Schuss aufs Tor gewertet.

Mit Goalie Yann Sommer, den beiden Verteidigern Manuel Akanji und Ricardo Rodriguez sowie Granit Xhaka standen vier Schweizer Akteure in allen vier WM-Auftritten von der ersten bis zur letzten Minute auf dem Platz. Ohne Einsatz blieben Roman Bürki, Yvon Mvogo, François Moubandje, Nico Elvedi, Gelson Fernandes und Remo Freuler.

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SDA-ATS