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Eishockey - Auch nach 14 Spielen der neuen Saison warten die Schweizer in der NHL auf den ersten Sieg. Nino Niederreiter (Minnesota/1 Assist) und Sven Bärtschi (Calgary) verlieren im Penaltyschiessen.
Vier Schweizer standen in der Nacht auf Freitag im Einsatz, zwei holten im Penaltyschiessen wenigstens einen Punkt. Nino Niederreiter spielte bei der zweiten Führung der Minnesota Wild im Powerplay den letzten Pass zu Jonas Brodins 2:1. Letztlich verlor er mit seinem Team gegen die Los Angeles Kings mit einem überragenden Jonathan Quick im Tor aber im Shootout.
Ähnlich erging es Sven Bärtschi mit den Calgary Flames. Die Kanadier führten nach dem 1. Drittel 3:0, bei Spielhälfte 4:1, mussten sich aber in Washington doch noch geschlagen geben. Der ehemalige ZSC-Meistercoach Bob Hartley gab Bärtschi das Vertrauen beim ersten Penalty, doch der junge Langenthaler reüssierte nicht. Für die Capitals trafen hingegen die Stars Grabowski und Owetschkin.
Roman Josi stand mit den Nashville Predators über 26 Minuten auf dem Eis, verlor aber in St. Louis nach frühem 0:3-Rückstand 2:4. Damien Brunner war schliesslich bei den New Jersey Devils der aktivste Spieler (8 Schüsse aufs Tor), blieb aber gegen Meisterschaftsfavorit Pittsburgh ohne Glück. Torhüter Marc-André Fleury verdiente sich beim 3:0 seinen Shutout mit 27 Paraden.
National Hockey League (NHL). Donnerstag: Pittsburgh Penguins - New Jersey Devils (mit Brunner) 3:0. Washington Capitals - Calgary Flames (mit Bärtschi) 5:4 n. P. Minnesota Wild (mit Niederreiter/1 Assist) - Los Angeles Kings 2:3 n. P. St. Louis Blues - Nashville Predators (mit Josi) 4:2. San Jose Sharks - Vancouver Canucks (ohne Weber) 4:1. Boston Bruins - Tampa Bay Lightning 3:1. Dallas Stars - Florida Panthers 2:4. Phoenix Coyotes - New York Rangers 4:1.

SDA-ATS