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Hypothekarzinsen verharren in der Schweiz auf tiefem Niveau. (Symbolbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Von einer Trendwende bei den Hypothekarzinsen ist auch im dritten Quartal 2017 nichts zu spüren gewesen. Die Zinsen sowohl der Festhypotheken als auch der Hypotheken mit kurzer Laufzeit treten auf der Stelle.

Die zehnjährigen Festhypotheken wurden im Vergleich zum Vorquartal minimal um 0,02 Prozentpunkte höher verzinst, wie der Internetvergleichsdienst Comparis am Dienstag in einem Communiqué mitteilte. Die Richtzinsen lagen per Ende des dritten Quartals bei 1,47 Prozent.

Auch die Zinsen für fünf- und zweijährige Festhypotheken haben sich kaum bewegt und notierten zum Quartalsende bei 1,07 beziehungsweise 0,95 Prozent.

Der Anteil der Hypotheken mit langen Laufzeiten blieb im dritten Quartal mit 79,4 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorquartals. Der Trend zur Verlagerung der Nachfrage von langen zu kurzen Laufzeiten im ersten Halbjahr wurde gestoppt.

Leicht erhöht hatte sich laut Comparis der Anteil der kurzen Laufzeiten und zwar von 3 auf 3,7 Prozent. Diese Zunahme ging zulasten der mittleren Laufzeiten. Deren Anteil ging von 17,6 Prozent im zweiten Quartal auf 16,9 Prozent zurück.

Dass kurze Laufzeiten in der derzeitigen Tiefzinsphase zulegen konnten, sei überraschend, so Comparis. Es sei gut möglich, dass sich das Bild tiefer Hypozinsen in den Köpfen der Hypothekarnehmer verankert hat und diese sich bewusst für kürzere Laufzeiten mit tieferen Zinssätzen entschieden hätten.

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SDA-ATS