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Neo-Barcelona-Profi Ousmane Dembélé hat sich zu seinem Abgang bei Borussia Dortmund geäussert. Der 20-jährige französische Internationale verteidigt sein Verhalten.

Dembéle berichtete der spanischen Zeitung "Sport", dass er seinen Trainingsstreik in Dortmund nicht bereue. Sein Verhalten sei vielmehr notwendig für den Wechsel zum spanischen Tob-Klub FC Barcelona gewesen. "Hätte ich nicht alles in meiner Macht stehende getan, um bei Barcelona zu unterschreiben, würde ich es jetzt bereuen", sagte Dembélé.

Der französische Nationalspieler war während des Transferpokers beim deutschen Pokalsieger nicht zum Training erschienen, um seinen Wechsel zu erzwingen. "Ich habe nach Ausreden gesucht, nicht zum Training gehen zu müssen. Ich wollte nicht gehen", sagte Dembélé, der beim spanischen Spitzenklub einen Fünfjahresvertrag unterschrieben hatte.

Der Stürmer betonte zudem, er sei seit seinem achten Lebensjahr Fan von Barcelona. Dementsprechend gross war sein Wunsch, zu den Katalenen zu wechseln.

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SDA-ATS