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Genève-Servette ist in einem ordentlichen Verfahren ohne Strafe davongekommen.

Nach eingehender Prüfung des Einzelrichters konnte kein Verschulden seitens Genève-Servette festgestellt werden. Der NLA-Achte sah sich mit dem Vorwurf konfrontiert, Stürmer Auguste Impose soll eine Verletzung vorgetäuscht haben, um einen Penalty nicht selber schiessen zu müssen.

Der Nachwuchs-Internationale wurde in der 44. Minute des NLA-Spiels vom 7. Januar gegen Lausanne (1:2 n.P.) gefoult, worauf er einen Penalty zugesprochen erhielt. Ein gefoulter Spieler muss gemäss Reglement den Penalty selber ausführen. Es sei denn, er habe sich verletzt und der Teamarzt habe dem Schiedsrichter bestätigt, dass der Spieler physisch nicht in der Lage sei, den Penalty auszuführen.

Gemäss Rapport wurde den Schiedsrichtern erklärt, der gefoulte Spieler könne den Penalty nicht ausführen, da er verletzt sei. Nationalverteidiger Romain Loeffel trat deshalb für die Genfer an, scheiterte aber am Lausanner Keeper Cristobal Huet. Der "verletzte" Impose nahm kurz darauf wieder am Spiel teil.

SDA-ATS

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