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In der Ukraine haben die Regierung und die pro-russischen Rebellen mit einem Austausch von 380 Gefangenen begonnen. Eine erste Gruppe von 15 ukrainischen Gefangenen erreichte am Mittwoch mit einem Bus nahe der Stadt Gorliwka von Kiew kontrolliertes Gebiet. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/VADIM GHIRDA

(sda-ats)

Im Ukraine-Konflikt haben die Regierung und die pro-russischen Rebellen mit einem Austausch von 380 Gefangenen begonnen. Eine erste Gruppe von 15 ukrainischen Gefangenen erreichte am Mittwoch mit einem Bus nahe der Stadt Gorliwka von Kiew kontrolliertes Gebiet.

Das berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Die Gegend liegt rund 40 Kilometer von der Rebellenhochburg Donezk entfernt. Es soll der grösste Gefangenenaustausch seit Beginn des Konflikts um die Ostukraine vor knapp vier Jahren sein.

Den letzten Gefangenenaustausch hatte es im September 2016 gegeben. Damals liess die ukrainische Regierung vier Separatisten frei, die Rebellen liessen wiederum zwei Gefangene gehen.

Im Osten der Ukraine hatte im April 2014 ein Konflikt zwischen Regierungstruppen und pro-russischen Rebellen begonnen. Trotz eines Friedensabkommens aus dem Jahr 2015 liefern sich beide Seiten immer wieder Gefechte. Die Ukraine und westliche Staaten werfen Russland vor, die Separatisten zu unterstützen. Moskau weist dies entschieden zurück.

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