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Adelaide/Bern - Mit Hilfe des Online-Netzwerks Facebook hat die australische Polizei einen internationalen Kinderporno-Ring im Internet gesprengt. In Australien, Grossbritannien und Kanada werde gegen elf Personen ermittelt, teilte die Polizei am Freitag mit.
Die Verdächtigen sollen über Facebook kinderpornografische Bilder weitergegeben oder erhalten haben. Die Ermittlungen, die sich nach Angaben der australischen Polizei auch auf Deutschland und die Schweiz erstreckten, dauerten noch an.
Facebook habe die Arbeit der Polizei wesentlich unterstützt, hiess es in der Mitteilung. Der Fall zeige, wie wichtig es sei, dass Content-Service-Provider ihre Seiten regelmässig nach kinderpornografischem Material durchsuchen und dann gegebenenfalls die Behörden informieren.
Die Schweiz sei gemäss den Informationen der australischen Behörden von einem Fall betroffen, sagte Stefan Kunfermann, Sprecher des Bundesamtes für Polizei (fedpol), am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Da die Ermittlungen jedoch noch liefen, könne das fedpol keine Angaben zu diesem Fall machen.

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SDA-ATS