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Klarer Sieg Federers gegen früheren Angstgegner

Wimbledon - Roger Federer hat am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon die erste Woche ohne Satzverlust überstanden.
Der 29-jährige Baselbieter besiegte in der 3. Runde bei Sonnenschein auf dem Centre Court seinen früheren Angstgegner David Nalbandian 6:4, 6:2, 6:4.
Im ersten Duell mit Nalbandian auf Rasen konnte sich Federer wie bereits in den Partien zuvor auf seinen sehr gut funktionierenden Aufschlag verlassen. Insgesamt verbuchte Federer 14 Asse und keinen einzigen Doppelfehler. Nur zu Beginn der Partie kam Nalbandian als Rückschläger zu Chancen. Bei 3:3 im ersten Satz schaffte der Wimbledon-Finalist von 2002 als erster in diesem Turnier, Federer den Service abzunehmen.
Dem Schweizer gelang aber postwendend das Rebreak; in der Folge geriet er nie mehr ins Hintertreffen. Im zweiten und dritten Satz liess Federer keine Breakchancen mehr zu und verwertete nach 106 Minuten den vierten Matchball zu seinem elften Sieg im 19. Duell mit dem gleichaltrigen Südamerikaner. Bei der ersten Chance zum Matchgewinn hatte Federer einen einfachen Smash verschlagen, die Matchbälle zwei und drei wehrte Nalbandian spektakulär ab.
In seinem 29. Grand-Slam-Achtelfinal in Folge spielt der sechsfache Champion nun am Montag auf Court 1 gegen Michail Juschni (Russ). Der Moskowiter setzte sich gegen den Spanier Nicolas Almagro 4:6, 6:3, 7:6, (7:3), 6:3 durch. Gegen Juschni weist Federer eine makellose Bilanz auf: Alle zehn bisherigen Partien hatte der Schweizer gegen den gleichaltrigen Russen für sich entschieden. Das letzte Aufeinandertreffen ist allerdings schon mehr als vier Jahre her. In den Achtelfinals des French Open 2007 setzte sich Federer klar in drei Sätzen durch.

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