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Der Tabellenletzte Kloten demütigt Lugano mit einem 5:1-Heimsieg. Die Gäste machen derzeit eine Mini-Krise durch.

Die Klotener erleben eine äusserst schwierige Saison. Zwar hielten sie oft gut mit, dennoch verliessen sie in 25 von 35 Partien das Eis als Verlierer. Insofern war das Spiel gegen Lugano Balsam auf die geschundenen Seelen, umso mehr, als es für Kloten die letzte Partie im Jahr 2017 war. Überhaupt sind die Bianconeri ein gern gesehener Gast in Kloten, gelang doch den Zürcher Unterländern der sechste Heimsieg in Serie gegen die Luganesi.

Die Partie war schon nach 21 Minuten und dem 3:0 von Tommi Santala vorentschieden. Der 38-jährige Finne zeichnete in der 37. Minute auch für das 5:0 verantwortlich. Die ersten beiden Tore erzielten Vincent Praplan (13.) und Tomi Sallinen (16.) im Powerplay. Die erste Strafe gegen die Tessiner nutzte Kloten nach neun Sekunden aus, die zweite nach sechs.

Bei Lugano war an diesem Abend nichts davon zu sehen, warum es hinter Bern im 2. Tabellenrang klassiert ist. Dario Bürgler fand während der zweiten Pause klare Worte, sprach davon, dass sie kein Team, sondern eine Ansammlung von Einzelspielern gewesen seien. Immerhin verhinderte Luca Fazzini mit seinem 16. Saisontor (50.), dass die Bianconeri zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft torlos blieben. Dennoch muss Lugano nach der vierten Niederlage in den letzten fünf Partien über die Bücher.

Abbott zu Kloten

Vor der Partie gab Kloten das Engagement des Kanadiers Spencer Abbott bis Ende Saison bekannt. Der 29-jährige Flügelstürmer spielte in dieser Saison in der AHL für die San Diego Gulls und erzielte in 17 Partien 6 Tore sowie 14 Assists.

Der abgeschlagene Tabellenletzte kann dessen Skorerqualitäten dringend gebrauchen, hat er doch in der laufenden Meisterschaft mit Abstand am wenigsten Tore erzielt. Abbott wird in den nächsten Tagen in Kloten erwartet, womit die Zürcher Unterländer im neuen Jahr zum ersten Mal in dieser Saison mit vier Ausländern antreten dürften.

Telegramm

Kloten - Lugano 5:1 (2:0, 3:0, 0:1)

6311 Zuschauer. - SR Eichmann/Tscherrig, Altmann/Kovacs. - Tore: 13. Praplan (Hollenstein, Santala/Ausschluss Sanguinetti) 1:0. 16. Sallinen (Ausschluss Wellinger) 2:0. 21. (20:38) Santala (Praplan) 3:0. 31. Marchon (Obrist, Leone) 4:0. 37. Santala (Praplan, Hollenstein) 5:0. 50. Fazzini (Klasen/Ausschluss Trachsler). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Praplan; Fazzini.

Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Stoop, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Brunner; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Schlagenhauf, Bader; Marchon, Obrist, Leone.

Lugano: Manzato/Merzlikins (ab 5.); Wellinger, Vauclair; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Sartori; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Brunner, Cunti, Hofmann; Bürgler, Romanenghi, Klasen; Walker, Morini, Bertaggia; Reuille.

Bemerkungen: Kloten ohne Egli (U20), Back, Bieber, Lemm und Bircher. Lugano ohne Lajunen, Furrer, Ulmer (alle verletzt) und Riva (U20). - 31. Timeout Lugano.

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SDA-ATS