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Eishockey - Kloten verlängert sein Hoch in den Halbfinals. Die Flyers führen gegen Gottéron dank dem 3:2-Overtime-Sieg bereits 2:0. In der zweiten Serie erzwingt der ZSC in Genf (5:3) den Ausgleich.
Nachdem den Kloten Flyers gegen Fribourg zunächst ein 2:1-Vorteil entglitten war, sorgte Captain Victor Stancescu in der 66. mit dem 3:2 in der mit über 7300 Zuschauern besetzten Kolping-Arena für einen minutenlangen Sturm der Begeisterung.
In der Analyse wird Gottéron zum Schluss gelangen, Klotens 2:0 in der Best-of-7-Serie vor allem selber begünstigt zu haben. Die Romands leisteten sich zu viele Fehler. Mit dem Black-out des Abends verschuldete Verteidiger Sebastian Schilt das abrupte Ende der Zusatzschicht - mit einem blindlings gespielten Backhand-Pass notabene.
Zwei Tage nach der Demütigung im Hallenstadion reagierten die ZSC Lions mit einem ersten Break. Der kanadische Stürmer Ryan Keller führte die Lions mit drei Treffern und einem Assist in beeindruckender Manier zum 5:3-Sieg.
Welche Reaktion der erste Fehltritt vor eigenem Anhang seit über acht Wochen bei den Westschweizern provoziert, bleibt abzuwarten. Als sich das negative Ergebnis abzeichnete, bereiteten die "Grenats" mit mehreren Scharmützeln vor dem ZSC-Keeper auf Nebenschauplätzen das Spiel 3 vor.
Die Lions steigerten sich in jeglicher Beziehung markant. Und sie liessen sich selbst in jener Phase nicht aus dem Konzept bringen, als ihnen eine 3:1-Führung entglitten war und die Referees nach dem Video-Studium den umstrittenen Ausgleich Picards (der Puck glitt mutmasslich nur wenige Millimeter im vollen Umfang über die Torlinie) für gültig erklärten.
Rapperswil-Jona erkämpfte sich im Playout einen ersten Vorteil. Die St. Galler besiegten Biel auswärts in einem gehässigen Spiel 3:2 und führen in der Best-of-7-Serie 2:1.

SDA-ATS