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Zürich - Die Konjunkturforscher der ETH Zürich erwarten für das laufende Jahr einen kräftigen Aufschwung. Gestützt vom Aussenhandel und vom Konsum dürfte das Schweizer Wirtschaftswachstum (BIP) 2010 um 1,7 Prozent wachsen.
Die Schweiz habe die Rezession rascher hinter sich gelassen als erwartet, heisst es in der präsentierten Frühjahrsprognose der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF). Im vergangenen Dezember hatten die KOF-Auguren für 2010 noch ein Wachstum von 0,6 Prozent vorausgesagt.
2011 dürfte die Wirtschaftsleistung auf 2,2 Prozent zulegen, prophezeien die KOF-Volkswirtschaftler. Die Arbeitslosigkeit werde dieses Jahr im Schnitt 4,1 Prozent betragen und habe ihren Höchststand bereits hinter sich. Die Wende komme definitiv 2011, wo der Anteil der Beschäftigungslosen wieder auf 3,7 Prozent sinken werde.
Die expansive Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) dürfte im laufenden Jahr enden und die Zinsen allmählich ansteigen. Die Inflation sehen die KOF-Experten 2010 bei 0,9 Prozent, für 2011 dann leicht höher bei 1 Prozent.
Der Aussenwert des Frankens werde ab 2011 langsam sinken, lautet die KOF-Prognose. Der Staat werde als Folge der Rezession 2010 und 2011 deutlich weniger Steuern einnehmen.

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SDA-ATS