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Belgrad - Die gesamte serbische Regierung will zur Amtseinführung des neuen orthodoxen Patriarchen Irinej am 3. Oktober ins Kosovo reisen. Dagegen sei die Anwesenheit von Vertretern der Staats- und Regierungsspitze des Kosovos unerwünscht, berichteten die Medien am Samstag in Belgrad unter Berufung auf die Kirchenführung.
Damit bahnt sich ein neuer Konflikt zwischen Serbien und seiner abgefallenen früheren Provinz an. Kosovos Präsident Fatmir Sejdiu und Regierungschef Hashim Thaci wollen früheren Berichten zufolge selbst an den Feierlichkeiten im mittelalterlichen Kloster von Pec teilnehmen.
Sie sollen mit einem Einreiseverbot für serbische Politiker gedroht haben, sollte ihnen die Teilnahme an der Amtseinführung verboten werden. Das historische Patriarchat von Pec war früher der Mittelpunkt der serbisch-orthodoxen Kirche. Heute leben in Pec keine Serben mehr.

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SDA-ATS