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Bern - Eine Delegation des Bundesrates hat am Freitag die Spitzen der Regierungsparteien zu Gesprächen über die Europapolitik empfangen. Etwas Neues kam dabei nicht heraus.
Alle Teilnehmenden hätten die bekannten Positionen bekräftigt, sagte Bundesratssprecher André Simonazzi auf Anfrage. Die Vertreterinnen Bundesrates wiederholten demnach, was sie vor zwei Wochen bereits vor den Medien dargelegt hatten: Der Bundesrat setzt auf den bilateralen Weg, auch wenn dieser schwieriger geworden ist.
Die Vertreter der Parteien hätten Fragen dazu gestellt und die Möglichkeit gehabt, dem Bundesrat ihre Haltung vertiefter darzulegen, sagte Simonazzi. Das Gesprächsklima sei konstruktiv gewesen.
Diskutiert wurde auch über die bisherigen Erfahrungen mit den Abkommen von Schengen und Dublin. Auf eine anschliessende Medienkonferenz verzichteten die Delegationen. Der Grund dafür war laut Simonazzi, dass die Themen und Positionen bekannt sind.
Die Gespräche dauerten zwei Stunden. Von Seiten des Bundesrates nahmen neben Bundespräsidentin Doris Leuthard die Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Eveline Widmer-Schlumpf sowie Bundeskanzlerin Corina Casanova an den Gesprächen teil.

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SDA-ATS