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New York - Die neueste Version des iPhone bereitet dem US-Computerbauer Apple juristische Probleme. Konsumenten in den USA reichten am Donnerstag (Ortszeit) an einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Maryland eine Sammelklage gegen den Konzern ein.
Sie beklagen Empfangsprobleme des Kulthandys, die das Telefonieren unmöglich machen können. Die Schwierigkeiten mit dem neuen iPhone waren schon kurz nach dem Verkaufsstart in der vergangenen Woche bekannt geworden. Demnach verlor das iPhone teilweise oder sogar ganz den Kontakt zum Handynetz, wenn Nutzer versuchten, mit dem Gerät in der Hand zu telefonieren.
Apple rechtfertigte sich, "das Halten jedes Mobiltelefons in der Hand hat die Konsequenz, dass die Leistung der Antenne abgeschwächt wird". Der Konzern riet seinen Kunden, die entsprechende Probleme feststellen, das Telefon "nicht von links unten" zu halten, denn die Nutzer dürften nicht das Seitenband mit der Hand abdecken. Dort im Aluminiumgehäuse sitzt im neuen iPhone die Antenne.
Die Kläger in den USA monierten, sie hätten "ein nicht normal nutzbares Gerät" gekauft. Dieses könnten sie aber nicht zurückgeben, da ihnen dann "deutliche" Vertragsstrafen drohten. Sie verklagten Apple deswegen unter anderem wegen "genereller Fahrlässigkeit", Fehlern bei Konzeption und Bau des Telefons, "betrügerischem Geschäftsgebaren" und "Betrug durch Verschleierung".

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SDA-ATS