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Pristina - Die von der EU erzwungenen neuen Verhandlungen zwischen Kosovo und Serbien werden sich nach dem Willen Pristinas nicht um die vor zweieinhalb Jahren ausgerufenen Unabhängigkeit drehen. Das teilte Kosovo-Regierungschef Hashim Thaci der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton mit.
Ashton hatte Thaci am Montag in New York getroffen, um mit ihm die geplanten Verhandlungen vorzubereiten, wie einer am Dienstag in Pristina verbreiteten Erklärung zu entnehmen war.
"Kosovo wird unter keinen Umständen über den Status und über Themen reden, die seine innere Angelegenheit betreffen", heisst es in der Erklärung. Der staatsrechtliche Status Kosovos "ist mit dem 17. Februar 2008 geklärt", sagte Thaci.
Damals hatte sich die frühere südserbische Provinz für unabhängig erklärt, die von zahlreichen Staaten anerkannt wurde, darunter auch der Schweiz. Bei den von der EU vermittelten neuen Verhandlungen könne es nur um "eine Kooperation zwischen zwei Staaten" gehen.
Serbien will dagegen bei den Gesprächen erneut versuchen, das Kosovo wieder in seinen Staat zu integrieren. Ashton wird den serbischen Präsidenten Boris Tadic am Donnerstag ebenfalls in New York treffen.

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SDA-ATS