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In der Schweiz werden immer wieder Tiere mit dem Vogelgrippevirus infiziert. (Archivbild)

Keystone/WALDA/

(sda-ats)

Am Ufer des Bielersees bei Erlach BE ist vor Weihnachten ein mit dem Vogelgrippevirus H5N6 infizierter Schwan gefunden worden. Weitere Fälle wurden seither nicht registriert.

Der Virustyp H5N6 sei auch bei Tieren in den Niederlanden nachgewiesen worden, teilte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Donnerstag mit. Es handle sich um eine Mutation des Virus H5N8, der im letzten Winter in Europa aufgetreten war.

Der H5N6-Typ, der in Europa entdeckt wurde, steht laut BLV nicht in Verbindung zum H5N6-Typ, der in Asien verbreitet ist. Der asiatische Typ ist möglicherweise auf den Menschen übertragbar, beim europäischen Typ sind dafür keine Hinweise bekannt.

Die Fälle, die diesen Sommer und jetzt wieder an Schweizer Seen entdeckt wurden, zeigen laut BLV, dass das Virus bei Wildvögeln in der Schweiz nach wie vor auftritt. Halterinnen und Halter von Hausgeflügel sind verpflichtet, verdächtige Todesfälle dem Tierarzt zu melden.

Personen, die verendete Vögel auffinden, werden gebeten, diese nicht zu berühren und den nächsten Polizeiposten oder die Wildhut zu informieren.

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SDA-ATS