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Havanna - Der Zustand des hungerstreikenden kubanischen Dissidenten Guillermo Fariñas verschlechtert sich offenbar weiter. Die Zeitung der kommunistischen Regierungspartei "Granma" berichtete, dass Fariñas ein Blutgerinsel in einer Halsvene habe und bald sterben könnte.
Die Mutter des Regierungskritikers, Alicia Hernández, sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass ihr 48-jähriger Sohn trotz seines schwierigen Zustandes "hart bleiben" und seinen seit mittlerweile 130 Tagen andauernden Hungerstreik fortsetzen werde.
Fariñas war am Tag nach dem Tod des 42-jährigen Regierungskritikers Orlando Zapata infolge eines zweieinhalbmonatigen Hungerstreiks am 23. Februar ebenfalls in einen Hungerstreik getreten und hatte die Freilassung von 26 kranken politischen Häftlingen verlangt.
Anfang März hatte die kubanische Regierung klargestellt, dass sie sich von Hungerstreiks nicht "erpressen lassen" wolle. Sie bestreitet, dass es in Kuba politische Häftlinge gebe. Nach Angaben der Dissidenten werden in dem Karibikstaat hingegen 200 politische Häftlinge festgehalten.

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SDA-ATS