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Trotz eines stagnierenden Umsatzes hat Franke im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr verdient. Unter dem Strich konnte der Küchenhersteller und WC-Ausrüster den Gewinn mehr als verdoppeln, wie das Aargauer Unternehmen am Dienstag bekannt gab.

Der Reingewinn sei von 92,1 Mio. auf 187,6 Mio. Fr. gestiegen. Zum Gewinnsprung hätten alle Sparten beigetragen, hiess es. Am meisten steuerte die Sparte Asset Management bei, in der Franke-Besitzer Michael Pieper seine Beteiligungen an anderen Schweizer Industrieunternehmen hält. Das Asset Management konnte den Gewinn um gut 50 Mio. Fr. steigern.

Man habe eine Beteiligung von 6 Prozent an den Belag- und Klebstoffhersteller Forbo verkauft, sagte Pieper am Rande der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA. Dies habe rund 30 Mio. Fr. in die Kasse gespült. Und in der Küchensparte zahlt sich die Restrukturierung aus, was 29 Mio. Fr. mehr Gewinn einbrachte als im Vorjahr.

Der Umsatz sank indes leicht - wie bereits früher bekannt gegeben - um 0,2 Prozent auf 2,42 Mrd. Franken. Aus eigener Kraft sei die Franke-Gruppe aber um 4,1 Prozent gewachsen, hiess es weiter.

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SDA-ATS