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Kühne+Nagel bleibt beim Gewinn hinter Erwartungen zurück

Mehrheitseigner Klaus-Michael Kühne kann mit den Wachstumszahlen von Kühne+Nagel im laufenden Jahr zufrieden sein. (Archiv)

KEYSTONE/EPA DPA/INGO WAGNER

(sda-ats)

Der Logistikkonzern Kühne+Nagel ist den ersten neun Monaten des Jahres gewachsen und konnte auch bei der Profitabilität leicht zulegen.

Der Umsatz stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 10,4 Prozent auf 131,5 Milliarden Franken. Die Konversionsmarge, die das Verhältnis vom Betriebsgewinn (EBIT) zum Rohertrag ausdrückt, legte von 7,2 Prozent auf 7,5 Prozent zu. Unter dem Strich erzielte das Transportunternehmen einen Gewinn von 540 Millionen Franken, nach 533 Millionen im Vorjahr.

Am stärksten gewachsen ist der Konzern bei der Luftfracht mit einer 19-prozentigen Steigerung des Volumens. Bei der Seefracht betrug das Wachstum 8 Prozent. Im Landverkehr legte der Rohertrag um 4,6 Prozent zu. Mit den Zahlen hat der Konzern die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und Rohertrag übertroffen, bei den Gewinnzahlen hingegen verfehlt.

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