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Ski alpin - Swiss-Ski muss sich per Mitte Jahr einen neuen Direktor suchen. Andreas Wenger hat wegen "fehlender Vertrauensbasis" per 30. Juni gekündigt.
Die Krise im Schweizer Männer-Team hat indirekt ein weiteres Opfer gefordert, nachdem vor knapp zwei Wochen bekannt gegeben worden war, dass Cheftrainer Osi Inglin auf Ende Saison abgesetzt wird. Andreas Wenger reichte die Kündigung ein, weil er seitens des Präsidiums kein Vertrauen mehr spürte. Persönlich wollte er sich zur Trennung nicht äussern.
Endgültiger Auslöser des Entscheids dürfte der Auftritt von Verbands-Präsident Urs Lehmann gewesen sein, der am Sonntag der Vorwoche im Schweizer Fernsehen festgehalten hatte, zwischen ihm und Cheftrainer Inglin habe es zwei Instanzen gegeben, die leider nicht so funktioniert hätten. Damit war neben Leistungssportchef Dierk Beisel, der sich künftig nicht mehr um den alpinen Bereich kümmern wird, auch Direktor Andreas Wenger angesprochen. Wenger war in den vergangenen Monaten in der Öffentlichkeit tatsächlich zu selten präsent, wenn es um die Bewältigung der Krise ging. Er wurde in seiner Funktion kaum wahrgenommen. Als beispielsweise die Absetzung von Inglin in Garmisch kommuniziert wurde, war lediglich Urs Lehmann als "Troubleshooter" vor Ort. Die Fäden liefen fast ausschliesslich beim Präsidenten zusammen.

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SDA-ATS