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Die Art Basel lockt wieder an den Strand: Bis Sonntag verwandelt sich Miami Beach in Florida in ein globales Museum - und in einen millionenschweren Kunstmarkt. Die Veranstalter rechnen mit 70'000 Besuchern.

Die 14. Ausgabe der amerikanischen Version der Basler Messe hat nicht nur zahlreiche Künstler, Sammler und Investoren in die sonnige Metropole gelockt, sondern auch 267 Galeristen aus 32 Ländern. Besonders stark vertreten sind Nord- und Südamerika.

Im Miami Beach Convention Center, nur wenige Meter vom Atlantik entfernt, sind Werke von 4000 Künstlern zu sehen, darunter ein Gemälde des irischen Malers Francis Bacon (1909-1992), dessen Wert auf 15 Millionen Dollar geschätzt wird.

Auch Bilder von anderen weltberühmten Künstlern wie Pablo Picasso, Henri Matisse und Roy Lichtenstein sowie Fotografien von Karl Lagerfeld sind ausgestellt. Vor allem aber werden zeitgenössischen Bildern, Skulpturen und Filmen sowie vielversprechenden Newcomern in der Szene viel Platz eingeräumt.

Die Art Basel fand erstmals 1970 statt. Damals nahmen in Basel bereits 90 Galeristen teil. Seit 2002 gibt es die Messe für Zeitgenössische Kunst auch in Miami Beach, 2013 öffnete sie erstmals in Hongkong.

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SDA-ATS