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Paris - Die Affäre um die 87-jährige L'Oréal-Erbin Liliane Bettencourt scheint dem Unternehmen nicht zu schaden: Der weltgrösste Kosmetikkonzern hat im ersten Halbjahr deutlich mehr als ein Jahr zuvor verdient.
Das Ergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von rund 1,1 auf 1,3 Mrd. Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend in Paris mitteilte.
Der Umsatz wuchs um zehn Prozent auf 9,7 Mrd. Euro. Die Umsatzrendite habe ein Rekordniveau von 17,3 Prozent erreicht, hiess es. Vor allem im Bereich der Luxusprodukte konnte L'Oréal sie deutlich von 12 auf 18 Prozent steigern. Für die zweite, traditionell stärkere Jahreshälfte äusserte sich der Vorstand ebenfalls optimistisch.
In der Affäre um die reichste Frau Frankreich, Liliane Bettencourt, geht es unter anderem um Steuerhinterziehung und illegale Wahlkampfspenden. Die Staatsanwalt ermittelt seit Wochen in der Sache. Auch Regierungspolitiker wie Arbeitsminister Eric Woerth werden verdächtigt, bei illegalen Machenschaften eine Rolle gespielt zu haben.

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SDA-ATS