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Wer am Sonntag in Bern noch seine Wahl- und Abstimmungszettel in die Urne legen wollte, brauchte Geduld. Vor dem Wahllokal hatte sich eine lange Schlange gebildet, die sich durch den Bahnhof und um den Bahnhof herum zog.

Therese Hänni, sda

(sda-ats)

Es ist eine Geduldsprobe: Vor dem Wahllokal im Berner Bahnhof hat sich am Sonntag vor dem Mittag ein lange Schlange gebildet. Hunderte Menschen wollten noch ihre Stimm- und Wahlzettel in die Urne werfen.

Kurz vor Mittag zog sich die Schlange vom Abstimmungslokal durch den Bahnhof, beim Hauptausgang hinaus und um den Bahnhof herum bis wieder vors Abstimmungslokal. Um 12 Uhr reihte sich Stadtschreiber Jürg Wichtermann am Ende der Schlange ein und bildete "den Besenwagen", wie er auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Wer vor Wichtermann anstand, wurde auch nach 12 Uhr noch ins Abstimmungslokal eingelassen, wer danach kam, konnte nicht mehr wählen und abstimmen. Es wäre nicht fair, wenn Leute, die sich vor 12 Uhr in die Schlange eingereiht hatten, ihre Stimme nicht mehr abgeben könnten, sagte Wichtermann.

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SDA-ATS