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Schlecht ist anders. Doch Lara Gut ist sich auch im Riesenslalom Besseres gewohnt als Ränge zwischen Position 10 und 20. Die Tessinerin sieht sich aber auf einem guten Weg.

Lara Gut, nach Platz 19 in Ofterschwang und vor dem Finale in Are stehen zwei 10. Ränge als Bestergebnisse im Riesenslalom. Wie ordnen Sie ihre Leistungen in der technisch anspruchsvollsten Disziplin ein nach ihrer schweren Knieverletzung?

"Ich kann mich nur wiederholen: Der Riesenslalom ist die Disziplin, die am meisten Zeit braucht. Um hier konstant vorne zu sein, braucht es Jahre. Die Trainingstage, die mir vom letzten Sommer fehlen, spüre ich."

Sie wirken nicht frustriert.

"Ich habe mir heute zum ersten Mal zwischen den Läufen eine Fahrt von mir angeschaut. Sie war zwar nicht allzu schnell, aber im Grossen und Ganzen ganz okay. Es gefällt mir allmählich wieder, wie ich fahre. Es sind nur Kleinigkeiten, die fehlen, und Ofterschwang war ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Wir fanden im Materialbereich etwas, das mich weiterbringt. Dank den Umstellungen kam es mir zum ersten Mal wieder wie richtiges Fahren vor. Was mir jetzt noch fehlt, ist Training. Dafür habe ich in den nächsten Monaten Zeit."

Die Freude am Riesenslalom litt nicht unter den Ergebnissen?

"Ich fahre immer noch gerne Riesenslalom. Klar, wenn du in Form bist, fällt dir alles leichter, dann funktionieren die Dinge wie von alleine und gibst du einfach Gas ohne gross nachzudenken. Im Vergleich dazu ist es im Moment ein ziemlicher Kampf. Dafür ist der Druck kleiner, wenn du nicht um den Sieg mitfährst, was wiederum weniger Energie kostet."

Wie frisch fühlen Sie sich drei Rennen vor dem Ende einer intensiven Olympiasaison?

"Die fehlenden Trainings vom Sommer spüre ich auch in dieser Hinsicht. Ich muss zugeben, dass ich langsam am Ende bin mit den Kräften - am Ende für diese Saison, aber nicht für die nächste. Ab dem 19. März werde ich voller Energie sein, um hart zu trainieren und mich in Form zu bringen."

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SDA-ATS