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St. Gallen - Nicht schlecht gestaunt hat eine St. Gallerin, als sie einen Fertigsalat zubereiten wollte: Im Salat, den sie bei einem Grossverteiler gekauft hatte, hüpfte ein drei Zentimeter grosser Frosch. Die ratlose Frau rief die St. Galler Stadtpolizei um Hilfe.
Wie diese mitteilte, holte der Tierschutzbeauftragte der Stadt das Tier bei der Frau ab und übergab es dem Amphibienspezialisten Jonas Barandun vom Naturkundemuseum. Er stellte fest, dass es sich um einen französischen Laubfrosch handelt und er darum nicht im Raum St. Gallen ausgesetzt werden kann.
Der "blinde Passagier" hat jetzt eine neue Heimat: Er fand Aufnahme im Terrarium der Kantonsschule Brühl in St. Gallen. Dort steht er vorerst unter Quarantäne, bevor er zusammen mit Artgenossen dem Biologiestudium der Mittelschüler dienen wird.

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SDA-ATS