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Fussball - Lausanne steht in der Super League im Spiel gegen Aufsteiger Aarau (13.45 Uhr) gehörig unter Druck. Die Waadtländer müssen punkten, um als Tabellenletzter den Anschluss nicht vorzeitig zu verlieren.
Lausannes Rückstand auf die neunktlassierten Thuner - die Barrage gibt es in dieser Saison nicht mehr - beträgt bereits acht Punkte. Präsident Alain Joseph sprach sich vor dem Duell bei Aufsteiger Aarau nicht gegen seinen Trainer Laurent Roussey aus. Dennoch scheint klar: eine weitere Niederlage auf dem Brügglifeld, und um Trainer Roussey zieht sich die Schlinge weiter zu.
Für die Luzerner geht es im Spiel gegen Thun darum, nach der Niederlage gegen GC den Anschluss an die Spitze wieder herzustellen. Thun ist für die Innerschweizer aber ein gefährlicher Gegner. Die Berner Oberländer punkteten in zwölf Super-League-Begegnungen in Luzern neunmal; die letzten drei Duelle unter Urs Fischer endeten gegen die Innerschweizer jeweils remis. Zudem ist Thun selbst unter Zugzwang und mittlerweile auf den zweitletzten Platz abgerutscht.
Nach dem perfekten Saisonauftakt mit fünf Siegen kam YB nach drei Niederlagen zuletzt in St. Gallen (0:0) mit Glück wieder einmal zu einem Punktgewinn. Der Gegner FC Zürich war in den Auswärtsspielen bislang erfolgreicher als im Letzigrund und will nach der überraschenden Niederlage gegen Aarau wieder positive Schlagzeilen schreiben.
Super League. 10. Runde: Aarau - Lausanne-Sport (13.45 Uhr), Luzern - Thun (13.45 Uhr), Young Boys - Zürich (16 Uhr, live SRF2). - Rangliste: 1. Basel 10/19 (18:10). 2. Grasshoppers 9/18 (13:6). 3. Young Boys 9/16 (17:9). 4. St. Gallen 9/15 (11:7). 5. Luzern 9/14 (12:14). 6. Zürich 8/11 (11:12). 7. Aarau 8/10 (13:18). 8. Sion 10/10 (6:10). 9. Thun 9/9 (15:16). 10. Lausanne-Sport 9/1 (5:19).

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SDA-ATS