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Lawine zerstört Hochspannungsmast im Engadin

Schnee ist stärker als Stahl: Ein Lawine brachte im Engadin einen Hochspannungsmast zu Fall.

EKW

(sda-ats)

Eine Lawine hat in der Nacht auf Dienstag einen Hochspannungsmast im Engadin oberhalb von Zernez zerstört. Das Kraftwerk Ova Spin der Engadiner Kraftwerke (EKW) musste deshalb den Betrieb einstellen.

Offenbar riss die Lawine den Mastfuss mit sich, worauf der Mast bergwärts kippte. Weil die Lawine zusammen mit dem Mast auch die beiden Leitungssysteme darauf zerstörte, ist das Kraftwerk nicht mehr mit dem Hochspannungsnetz verbunden, wie die EKW am Mittwoch mitteilten. Unterbrochen wurde zudem die Stromversorgung in der Region. Der Stromausfall war aber nur kurz.

Die EKW prüfen verschiedene Lösungen, um das Kraftwerk möglichst rasch wieder mit dem Hochspannungsnetz zu verbinden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dennoch dürfte die Wiederherstellung der Verbindung mehrere Tage bis Wochen in Anspruch nehmen.

Nicht betroffen von dieser Störung sei die Stromversorgung im Unterengadin, hiess es. Auch das Münstertal könne dank einer unterirdischen Kabelleitung weiterhin Strom aus dem Engadin beziehen.

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