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Keine Chance auf Bewährung: Der 48-jährige Täter, der 2012 in Kalifornien an der Oikos Universität bei Oakland sieben Menschen erschoss, bleibt wohl sein Leben lang hinter Gitter. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/Paul Sakuma

(sda-ats)

Fünf Jahre nach einem Amoklauf mit sieben Toten an einer kalifornischen Uni wird der Täter das Gefängnis wohl nie wieder verlassen. Ein Richter verhängte siebenmal lebenslängliche Haft. Dank einem Schuldeingeständnis entging der kranke Täter der Todesstrafe.

Der 48-jährige Mann hat damit keine Chance, jemals auf Bewährung freigelassen zu werden, wie die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete.

Bei dem Amoklauf im April 2012 an der privaten Oikos Universität waren sechs Frauen und ein Mann im Alter von 21 bis 53 Jahren erschossen worden. Der Schütze, ein ehemaliger Schüler des College, erklärte später, er sei auf eine Angestellte und Mitschüler wütend gewesen.

Der an paranoider Schizophrenie erkrankte Mann wurde nach der Festnahme zunächst in einer geschlossenen Einrichtung behandelt. Im Mai diesen Jahres kam er vor Gericht und bekannte sich schuldig. Im Gegenzug für das Schuldgeständnis blieb ihm die Todesstrafe erspart. Sein Anwalt verlas einen Brief vor Gericht, in dem der Täter angab, dass ihm die Bluttat sehr leid tue.

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SDA-ATS