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Langlauf-Olympiasieger Alexander Legkow will seine lebenslange Dopingsperre keinesfalls hinnehmen. "Meine Medaille ist sauber. Ich stehe aufrecht und kämpfe", so der 34-jährige Russe.

"Das Einzige, was ich will, ist, fair behandelt zu werden, um unabhängige Schiedsrichter in einem gerechten, gesetzlich geregelten Verfahren zu haben. Entweder beim CAS oder beim Schweizer Bundesgericht oder beim Europäischen Gerichtshof", sagte der 34-Jährige in einer "Persönlichen Erklärung", die am Montagabend über das deutsche Anwaltsbüro Wieschemann verbreitet wurde.

In den vergangenen Jahren sei er "mehr als 150 mal sauber getestet" worden, betonte Legkow. "Getestet nicht in Moskau oder Sotschi, weil ich im Ausland war, sondern in Köln, Lausanne und Dresden. 2013 habe ich die Tour de Ski gewonnen und wurde sauber getestet", sagte der Olympiasieger im 50-km-Massenstart bei den Spielen 2014 in Sotschi.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte Legkow und seinen Teamkollegen Jewgeni Below am letzten Mittwoch lebenslang für alle IOC-Wettbewerbe gesperrt. Ihnen wird Doping bei den Winterspielen 2014 vorgeworfen. Legkow wurden die Goldmedaille über 50 km und Staffel-Silber aberkannt.

Christof Wieschemann, der deutsche Anwalt von Legkow und Below, hatte das IOC nach dem Urteil heftig kritisiert. Dagegen legte er Rekurs beim Sportgerichtshof CAS in Lausanne ein.

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SDA-ATS