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Leichtes Erdbeben vor der US-Ostküste - keine Schäden berichtet

Das Erdbeben in den USA erreichte die Stärke 5,1 auf der Richterskala. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/STR

(sda-ats)

Die US-Ostküste ist am Donnerstag von einem leichten Erdbeben erschüttert worden. Das Beben der Stärke 4,4 ereignete sich vor des Küste des Bundesstaats Delaware. Gespürt worden war es auch in Washington und New York.

Nach Angaben der Behörden ereignete sich das Beben von der Stärke 4,4 um 16.47 Uhr Ortszeit in acht Kilometern Tiefe vor der Küste des Bundesstaates Delaware, etwa fünf Kilometer entfernt von der Ortschaft Little Creek.

Zunächst war die Rede von einer Stärke von 5,1. Minimale Erschütterungen waren auch in der Hauptstadt Washington DC zu spüren, etwa 150 Kilometer entfernt von Little Creek. Es gab keine Berichte über Schäden.

Erdbeben an der Ostküste der USA sind sehr selten. Das letzte ereignete sich im August 2011, damals in Virginia.

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