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Zum Rücktritt aufgefordert: der lettische Notenbank-Chef Ilmars Rimsevics.

Keystone/AP/ROMAN KOKSAROV

(sda-ats)

Der lettische Zentralbankchef gerät nach Korruptionsvorwürfen zunehmend unter Druck. Regierungschef Maris Kucinskis forderte Notenbankchef Ilmars Rimsevics am Montag zum Rücktritt auf.

Er könne sich nicht vorstellen, dass ein Gouverneur der Bank von Lettland arbeiten könne, der wegen solch schwerwiegender Anschuldigungen verhaftet worden sei, sagte Kucinskis im lettischen Fernsehen. Die Antikorruptionsbehörde KNAB des Landes hatte Notenbank-Chef Rimsevics festgenommen.

Am Freitag hatten Ermittler die Wohnung und das Büro von Rimsevics durchsucht. Grund dafür seien Korruptionsverdacht gewesen, hatte das staatliche Fernsehen berichtet.

Rimsevics steht seit 2001 an der Spitze der Notenbank. Seit dem Beitritt Lettlands zur Euro-Zone im Januar 2014 ist er zudem Mitglied des EZB-Rates.

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SDA-ATS