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Bundesrätin Doris Leuthard hat am Dienstag mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger über die Fortschritte bei den Verhandlungen über ein gemeinsames Stromabkommen gesprochen. Es war ihr zweiter Arbeitsbesuch in diesem Jahr in Brüssel.

"Wir sind ein gutes Stück vorwärts gekommen", sagte die Energieministerin nach dem Treffen mit Oettinger. Mittlerweile liegt ein schriftlicher Entwurf vor.

Doch es gibt noch immer Knackpunkte zu lösen: etwa die staatlichen Beihilfen für Energieproduzenten oder die EU-Vorgaben für erneuerbare Energien.

In der Frage der langfristigen Lieferverträge mit der französischen EDF - bei Leuthards Arbeitsbesuch im April noch ein offener Punkt - wurde eine Einigung gefunden.

Das nächste Treffen mit Oettinger wird voraussichtlich im Januar in der Schweiz stattfinden. Es soll gemäss Leuthard das letzte sein. Ziel der Bundesrätin ist es, im Frühling alles unter Dach und Fach zu haben.

SDA-ATS