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In der Ausstellung "Max Frisch. Heimweh nach der Fremde" spürt das Literaturhaus München bis zum 29. Juni dem Wirken des Schriftstellers als Architekt nach.

"Max Frischs architektonisches Denken spürt man auch in seinen Texten", sagte Literaturhaus-Leiter Reinhard Wittmann am Donnerstag in München. "Er hatte eine faszinierend strukturierte Arbeitsweise", betonte Kurator Armin Kratzert. Max Frisch wäre an diesem Sonntag 100 Jahre alt geworden.

Bei der Ausstellung sind auf einem grossen, zweistöckigen Baugerüst zahlreiche Fotos Frischs zu sehen. Und an den Wänden des Literaturhauses sowie auf Bildschirmen flimmern Interviews mit dem Autor sowie Videoaufnahmen des Schwimmbades Letzigraben in Zürich, das Max Frisch von 1947 bis 1949 baute.

Zu vielen Fotos und Filmen können sich die Besucher ausserdem Auszüge aus Tagebüchern und Werken des Schriftstellers per Audioguide vorlesen lassen.

Auch persönliche Stücke des Autors wie eine Schreibmaschine, Notizhefte, die charakteristische Pfeife und eine Zigarrenkiste sind ausgestellt. Diese hatte Friedrich Dürrenmatt seinem Freund Frisch geschenkt und draufgeschrieben: "Ich bekam davon einen Herzinfarkt". Frisch ergänzte diese Notiz mit seiner eigenen gekritzelten Todesanzeige.

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SDA-ATS