Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Tegucigalpa - Sieben Monate nach dem weltweit kritisierten Putsch in Honduras ist am Mittwoch ein neuer Präsident in sein Amt eingeführt worden. Im Stadion der Hauptstadt Tegucigalpa wurde dem konservativen Unternehmer Porfirio Lobo die Präsidentenschärpe überreicht.
Der nach Ansicht der Weltgemeinschaft rechtmässige Präsident Manuel Zelaya verliess unterdessen die brasilianische Botschaft und begab sich zum Flughafen. Von dort wollte er in die Dominikanische Botschaft ins Exil fliegen.
Zelaya war am 28. Juni gestürzt und ins Ausland gebracht worden, weil er die Verfassung ändern lassen wollte. Nachdem er heimlich in seine Heimat zurückgekehrt war, versuchte er von der Botschaft aus, sein Amt wiederzuerlangen. Lobo hatte nach seiner Vereidigung Zelaya freies Geleit zugesichert.
Unter dem konservativen Lobo, der die international nicht anerkannte Präsidentenwahl im November gewonnen hatte, hofft das verarmte mittelamerikanische Land auf Aussöhnung und einen Neuanfang.
Unterdessen mehrten sich Hinweise, dass die internationale Gemeinschaft die nach dem Putsch verhängten Sanktionen aufheben und die eingefrorene Finanzhilfe für das mittelamerikanische Land wieder freigeben könnte.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS