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Eishockey - Genève-Servette gewinnt den zweiten wichtigen Strichkampf in Folge. Gegen Biel siegen die Genfer 4:0. Matthew Lombardi hat bei allen Toren seinen Stock im Spiel.
Lombardi befindet sich seit Anfang Monat in blendender Verfassung. Gegen Biel traf der kanadische Stürmer zum vierten Mal in Folge - und dies gleich doppelt. Auf Zuspiel von Daniel Vukovic erzielte er in der 11. Minute erst das wegweisende 2:0 und im letzten Drittel stellte er auf 4:0. In den letzten sechs Partien hat Lombardi nun eben so viele Tore geschossen. Zu den beiden anderen Treffern der Servettiens gegen Biel steuerte er zudem einen Assist bei.
Unter der Regie von Lombardi gelangte Servette zu einem sogenannt "leichten" Sieg. Biel wurde seinem Ruf als schlechtestes Auswärtsteam der Liga einmal mehr gerecht; der Widerstand der Seeländer hielt sich gelinde gesagt in Grenzen. Und so entschied Servette im Kampf um einen Platz unter den Top acht nach dem 7:3 in Zug ein zweites "Sechspunkte"-Spiel in Folge klar für sich. Der Schweizer Internationale Tobias Stephan feierte im Tor der Genfer seinen vierten Shutout in dieser Saison.
Genève-Servette - Biel 4:0 (2:0, 0:0, 2:0)
Les Vernets. - 6604 Zuschauer. - SR Eichmann/Reiber, Mauron/Tscherrig. - Tore: 8. Romy (Lombardi, Bezina/Ausschlüsse Marc Wieser, Bourque) 1:0. 11. Lombardi (Vukovic) 2:0. 42. Daugavins (Lombardi, Eliot Antonietti) 3:0. 57. Lombardi (Daugavins, Petrell) 4:0. - Strafen; 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Almond; Spylo.
Genève-Servette: Stephan; Eliot Antonietti, Bezina; Mercier, Dupertuis; Vukovic, Marti; Roland Gerber, Romy, Hollenstein; Simek, Almond, Picard; Petrell, Lombardi, Daugavins; Berthon, Rivera, John Fritsche; Rod, Jean Savary.
Biel: Simon Rytz; Cadonau, Bell; Trutmann, Jecker; Untersander, Gloor; Christian Moser, Hänni; Beaudoin, Peter, Spylo; Marc Wieser, Kellenberger, Martin Ulmer; Bourque, Kamber, Burkhalter; Herburger, Gaëtan Haas, Wetzel.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Jacquemet, Iglesias und Kamerzin, Biel ohne Ehrensperger, Gossweiler (alle verletzt), Tschantré und MacMurchy (beide überzählig).

SDA-ATS