Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Londoner Börse LSE hat Fusionsgespräche mit der Deutschen Börse bestätigt. Es gebe detaillierte Gespräche über ein mögliches Zusammengehen, teilte die LSE am Dienstag mit. Ziel sei eine Fusion unter Gleichen.

Die Aktionäre der Deutschen Börse sollen an dem fusionierten Unternehmen 54,4 Prozent der Anteile halten, die LSE-Aktionäre den Rest. Die Kerngeschäfte beider Unternehmen würden auch danach unter ihrem bestehenden Markennamen weiterbetrieben.

Nach der Bestätigung zogen die Aktien der beiden Börsenbetreiber nochmals deutlich an. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte zuvor schon aus Finanzkreisen erfahren, dass die Deutsche Börse und die LSE einen neuen Anlauf für eine Fusion nehmen.

Die Deutsche Börse hatte schon öfters nach Partnern Ausschau gehalten. Ihre Bemühungen scheiterten aber stets. Der letzte Fusionsversuch datiert von 2011. Damals wollte die Börse zusammen mit der Vierländer-Börse Nyse Euronext in eine andere Grössenordnung aufsteigen.

Die EU-Kommission untersagte den Milliardendeal mit den Amerikanern 2012 aber aus wettbewerbsrechtlichen Gründen. Die Fusionspläne hatte noch der damalige Börsenchef, der Schweizer Reto Francioni, auf den Weg gebracht.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS