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Betty LaVette setzte am Sonntag mit einem Brunch-Konzert den Schlusspunkt hinter das erfolgreiche Lucerne Blues Festival. (Pressebild)

Keystone/Heinz Steimann

(sda-ats)

Mit einem Blues-Brunch mit Bettye LaVette ist am Sonntag das 22. Lucerne Blues Festival zu Ende gegangen. Vom 5. bis 13. November spielten 14 Formationen. Es wurden wiederum um die 11'000 Eintritte verzeichnet, wie die Veranstalter am Sonntag mitteilten.

Dank der grossen Vielfalt der eingeladenen Gäste sei auch dieses Jahr für jeden Blues-Fan etwas im Angebot gewesen, meldeten die Organisatoren: von stark Country und Folk beeinflussten Klängen von Lazy Lester oder den Gebrüdern Dave & Phil Alvin, über traditionelle Spielarten aus Texas und Chicago von Lou Ann Barton, über den fetten Big Band Sound von Otis Grand, dem fetzigen Zydeco von André Thierry bis zum eher ruhigen, sensiblen Set von Bettye LaVette.

Die meisten Künstler hätten das überraschende Wahlergebnis in ihrer Heimat mit grossen Vorbehalten aufgenommen, heisst es in der Mitteilung. Sie hätten sich aber die Spielfreude nicht verderben lassen. Die Schlusskonzerte im Casineum hätten jeweils erst in den frühen Morgenstunden mit Jam Sessions geendet.

Das 23. Lucerne Blues Festival findet vom 11. bis 19. November 2017 statt.

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SDA-ATS